Kulturelle Bildung

Weitere Information zur kulturellen Bildung an der Schule ist unter der Rubrik "Projekte & Partner" auf dieser Netzseite abzurufen

(kommissarischer) Ansprechpartner: Paul A. Kleinert
            Kontakt: foerderloewenstein@yahoo.de (zu Händen)

Kurt Löwenstein - DauerAusstellung

Anmeldungen zum Besuch der Ausstellung via Telephon unter 030.290276416 oder elektronische Post: foerderloewenstein@yahoo.de 


Die Grundlagen (Negative) für die Ausstellungstafeln wurden von der Jugendbildungsstätte "Kurt Löwenstein" e.V. zu Werneuchen/ Werftpfuhl bereitgestellt, wofür wir uns herzlich bedanken

 Kurt Löwenstein (1885-1936), Philosoph und promovierter Pädagoge, Stadt- und Bezirksverordneter von Berlin-Charlottenburg, Stadtverordneter von Groß-Berlin und Stadtrat für Volksbildungswesen in Berlin-Neukölln, Reichstagsabgeordneter, Vizepräsident der sozialistischen Erziehungs-Internationale, Vorsitzender der Reichsarbeitsgemeinschaft der Kinderfreunde u.a.m., vor anderem jedoch pädagogischer Autor wie unermüdlicher Anreger reformpädagogischer Anliegen, verstarb am 8ten Mai 1939 in Paris. Aus diesem Anlass wurde zum 80sten Todestag eine Dauerausstellung zu Leben, Werk und Wirken Löwensteins an der Schule eingerichtet.

 

(Weitere Information unter "Förderverein/Namensgeber" auf dieser Netzseite)

Im Rahmen der Schulprojektebesprechung wurde am 8ten April 2019 durch Dr. Vanessa Casagrande, Dr. Nora Köster-Eiserfunke, Michael

Schlecker, Dr. Vera Dünkel, Prisca Schrickel, Alice Thoms (von links nach rechts in der Draufsicht gesehen) und Paul A. Kleinert (ohne Photographie) auch die Eröffnung der Dauerausstellung zu Kurt Löwenstein vorbereitet, Programm s.u.

Am 8ten Mai 2019  wurden sowohl eine Sonder- (hier in der oberen Bildleiste abgebildet) als auch eine Dauerausstellung (oben und untere Bildleiste) zu

Leben, Werk  und Wirken Kurt Löwensteins an der Schule eröffnet.  Die Büste Kurt Löwensteins fertigte Zygmunt Pȩczek.

 

Mit freundlicher Unterstützung der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein e.V.,  des Museums Neukölln und des Archivs der Arbeiterjugend.

Seit dem 80sten Todestag Löwensteins ist an der integrierten Röntgen Sekundarschule von Berlin-Neukölln, deren Förderverein seinen verpflichtenden Namen trägt, eine Dauerausstellung zu sehen, die am 8ten Mai 2019 in einer festlichen Eröffnung, zu der u.a. die Bildungsstadträtin des Bezirkes Neukölln, der Bürgermeister von Berlin-Neukölln sowie die Schulaufsicht in Vertretung des Senates zugegen waren, der Schulöffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.

Zum Programm s. u. "Projekte & Partner" auf dieser Netzseite. 

Ein Hinweis auf die Ausstellung findet sich auch in der "Berliner Woche" vom 26sten Mai 2019

Bilder durch Röntgen

(weitere Information unter "Projekte & Partner" und "News/Termine" auf dieser Netzseite)

 

Die ISS Röntgen hat vom 11. - 13. Juli 2016 erstmalig das Projekt „Bilder durch Röntgen “ durchgeführt. Dabei beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Röntgenschule mit historischen, kulturellen und wissenschaftlichen Auswirkungen des Röntgenzeitalters. An acht Stationen wurden die Schülerinnen und Schüler über einen lebensweltorientierten Zugang mit dem Namensgeber unserer Schule vertraut gemacht. Im Hinblick auf eine Nachhaltigkeit und Würdigung der Schülerergebnisse wurden ausgewählte Schülerarbeiten ausgestellt.

Das Projekt „Bilder durch Röntgen “ findet fortan jährlich zum Ende des 1. Schulhalbjahres in den siebten Klassen statt. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern der Röntgenschule auf spielerische und kreative Weise eine Identifikation mit unserer Schule zu erleichtern. 
Das Projekt wird von der Deutschen Röntgengesellschaft und dem Förderverein der Kurt-Löwenstein-Oberschule e.V. gefördert, in Kooperation mit dem  Jugendkunst- und Kulturzentrum "Gérard Philipe" und der "KungerKiezInitiative e.V." durchgeführt.  Seit 2018 wurde das Röntgen-Projekt  durch das Theatervorhaben 
"Sophie trifft Wilhelm Conrad"  erweitert, das in Zusammenarbeit mit der Sophie-Brahe Gemeinschaftsschule in Berlin-Treptow stattfindet.

Die Ausstellung zu Wilhelm Conrad Röntgen im Eingangsbereich der Schule



 

Am 23sten Januar 2017 besuchten Mitglieder der Deutschen Röntgengesellschaft zu Berlin (Frau Ermisch, Herr Dr. Lohwasser, Herr Dr. Stavginski), die unser Projekt unterstützt hatte, die Schule und sahen sich die Projektabläufe, die Ergebnisse derselben sowie die zugehörige Ausstellung an.

Mit freundlicher Unterstützung des

Jugend- und Kulturzentrums "Gérard Philipe".

 

 

Dank gilt der Agentur "MohrModels" und dem Filmfundus Tanja Oppel (beide Berlin), die Schaufensterpuppen für das Projekt spendeten, sowie dem Deutschen Röntgenmuseum zu Remscheid, welches eine Röntgenbüste sowie eine Edition mit Photographien W.C. Röntgens zu unserer Ausstellung beitrug. 


Weitere Schritte auf dem Wege der beginnenden Zusammenarbeit  waren die Vorstellungen unserer den begonnenen Prozess weiterführenden und verstetigenden Konzeption zum Vorstandstreffen der DRG in Berlin im März des Jahres, zum Röntgenkongress zu Leipzig im Mai, am Röntgen-Museum und -Gymnasium in Lennep  sowie an der Stadtverwaltung zu Remscheid im Juni 2017. Ein weiteres gemeinsames Treffen fand Ende Juli in den Räumen der DRG zu Berlin Statt, die Entscheidung einer Fortführung der Förderung des Projektes von Seiten der DRG fiel Ende September.

 

Im Dezember 2017 gab es den ersten Durchgang der "Schule am anderen Ort"  für die Schüler(inne)n der integrierten Röntgen Sekundarschule in Lennep (Remscheid), der erste reguläre fand im Juni 2018, der 2te im Mai 2019 Statt. Hervorzuheben ist die wiederholt gute Zusammenarbeit mit dem Röntgen-Gymnasium zu Lennep und die von dort erfahrene Unterstützung.

Besonderer Dank gilt Birgit Dömling und Dr. Uwe Busch  vom Deutschen Röntgen Museum Lennep, Dr. Stephanie Mehre-Baehr, Kathrin Mießen, Constanze Stiegler, Thomas Benkert und Frank Tischer vom Röntgengymnasium, den Schüler(inne)n des Medizinphysikkurses der Schule sowie  Ramona Schösse und Zbigniew Pluszynski vom Jugendzentrum "Die Welle".

Im ersten Durchgang fuhren zunächst ausgewählte  Schüler/innen der 8ten Klassenstufe, die an den Röntgentagen im Januar 2017 teilnahmen,

ab dem Schuljahr 2017/18 waren die 7ten Klassenstufen angesprochen.

Aus dem Projekt wurde ab dem Schuljahr 2018/19 ein regulärer Bestandteil der Schulkultur.

Der weitere Verlauf der Bildungsarbeit wird unter der Rubrik "Projekte & Partner" auf dieser Netzseite dokumentiert.

 

 

Seit dem Schuljahr 2016/17 erfährt das Röntgenprojekt der Schule Förderung durch die

Deutsche Röntgengesellschaft e.V. zu Berlin. Die weitere Förderung bis 2021 wurde zugesagt - wir sagen herzlich Dank.

 

 

Gefördert von der Deutschen Röntgengesellschaft e.V. in Unterstützung vom Förderverein der Kurt Löwenstein Oberschule e.V.

und

unterstützt vom Förderverein der Kurt Löwenstein Oberschule e.V. 


Voodoo-Puppen - Kunstkurs Frau Thoms'

Kunst Kurs 10. Klasse - Frau Thoms - Thema: Voodoo-Puppe

Die Schüler kamen auf die Idee ihren Schulabschluss und ihre weitere Zukunft mit Voodoo positiv zu beeinflussen. Daraus resultierte die Aufgabe für eine Portfolioarbeit.

  • Wie sehen eigentlich Voodoo-Puppen aus?

  • Wo stammen sie her?

  • Wer hat sie verwendet und wie?

  • Gibt es guten und bösen Voodoo-Zauber?

  • Muss ein Schnittmuster erstellt werden?

  • Wie näht man Voodoo-Puppen?

Schon gewusst?

Für einen guten Voodoo-Zauber werden Nadelköpfe mit folgenden Farben verwendet:

  • Weiß für Heilung und Genesung

  • Rot für Kraft und positive Energie

  • Grün für Geld

  • Gelb für Erfolg

  • Blau für Liebe

  • Lila für Spiritualität und Erkenntnis

  • Schwarz kann negative Energie bündeln und sie von dem Betroffenen fernhalten, sie abstoßen

 

Kunst Kurs 8. Klasse - Frau Thoms - Thema: Gesicht

Ein Schulhalbjahr wurden Gesichter genau betrachtet, gezeichnet, geknetet, gemalt und gebogen.

Die Werke des Künstlers Alexander Calder dienten für die Drahtarbeit als Vorlage.

Alexander Calder

 

Einführung in die Architektur / Farbe Weiß / Plastik  -  Kunstkurs Frau Thoms'

 

Einführung in die Architektur

 

Die Schüler und Schülerinnen lernen Baumaterialien Gebäude verschiedener Bauepochen und in ihrer Umgebung kennen. Als praktische Arbeit steht ein experimenteller Umgang mit ungewöhnlichen Baumaterialien. Das Material war vorgegeben und jedes Team hat daraus einen Raum oder ein Gebäude konstruiert. Am Ende wurden diese auf ihre Funktion, ihr Baumaterial und auf ihre Wirkung hin untersucht.

 

Ergebnisse:

  • Hotel in Abou Dhabi

  • Pavillon am See

  • Sporthall

 

Farbe Weiß

Wie kann man mit weißem Papier Räume schaffen? Durch Formen und Strukturen entstehen neue Farbnuancen und das Weiß erscheint in vielen Farben. Welche Materialeigenschaft hat Papier? Was lässt sich wie aus Papier bauen?

Die Schüler und Schülerinnen gestalten eine Landschaft aus Papier in Anlehnung an Su Blackwell.

 

Plastik

 Ausgangspunkt war die Betrachtung der Plastik von der Antike bis in die Gegenwart und die menschlichen Proportionen. Wie verhalten sich die Proportionen im Ideal zueinander? In modernen Plastiken finden wir auch Abweichungen vom Ideal und ausdrucksstarke Körperhaltungen.

 

Die Schüler und Schülerinnen wählten eine Körperhaltung, skizzierten sie und erprobten die Proportionen. Anschließend wurde mit Gartendraht die Plastik geformt.

 

Alice Thoms 


Antirassismus - die Fühmannprojekte  -  die neue Ausstellung

 "Das Nibelungenlied" - zwei Ausstellungen von November 2017 bis Dezember 2018

an der integrierten Röntgen Sekundarschule

Schülerinnen und Schüler der 8. Klassenstufe behandelten „Das Nibelungenlied“ in der Neuerzählung Fühmanns im Unterricht des Klassenlehrers

Akiner Kisa nach den Osterferien 2018, womit die nunmehr 7 Jahre währende Zusammenarbeit von Röntgenschule und iFFF eine weitere Bereicherung erfuhr. Begleitend wird an der Schule eine Ausstellung zu diesem Epos gezeigt, die, im Juli 2018 ergänzt um von den Schüler(inne)n erstellte Exponate, bis Ende des Jahres 2018 gezeigt  werden wird. Für das Schuljahr 2019/20 plant Lehrer Kisa eine weitere Unterrichtsreihe zum Thema.

 

Weitere Information unter "News & Termine" sowie "Projekte & Partner" auf dieser Netzseite. 


 

ALG Rundbrief NR. 3 – 2018
INFORMATIONEN LITERARISCHER GESELLSCHAFTEN & LITERATURMUSEEN