MUS-E ab dem Schuljahr 2023/24

Alice Thoms wird im Schuljahr 2023/2024   Fabrizia Vanetta  in der 8. Klassenstufe begleiten, Rubén González Escudero wird von Oliver Tröger in der 10. Klassenstufe begleitet .

Am 20sten September stellte sich Rubén González Escudero  an der Schule vor, dessen Erfahrung im kommenden Schuljahr dem 10. Jahrgang zu Gute kommen wird.

Jenny Schmiedel (MUS-E-Programmleitung Berlin), Oliver Tröger (Klassenlehrer der 10c), Rubén Gonzalez und Paul Alfred Kleinert (kulturelle Bildung an der iRSS) berieten zu den einzelnen Schritten im anstehenden Procedere. Am 5ten Oktober 2023 kam es  mit Jenny Schmiedel zu einer weiteren Auswertung vor Ort.

Ein großer Dank geht an den Förderverein der Kurt Löwenstein Oberschule e.V., ohne dessen Unterstützung die Finanzierung des Ganzen seine Schwierigkeiten hätte,

 insbesondere an Detlef Pawollek (Leitung der iRSS) für die (immer wieder) gelungene Zusammenarbeit.

 

Die integrierte Röntgen Sekundarschule auf Einladung von MUS-E in Bern

Auf Einladung von Werner Schmitt (Yehudi Menuhin Forum), gemeinsam mit Yehudi Menuhin und Marianne Poncelet Begründer von MUS-E, war für die integrierte Röntgen Sekundarschule (iRSS) der für die kulturelle Bildung an der Schule Zuständige im September 2023 auf fünf Tage in Bern zum Erfahrungsaustausch, wobei ein Résumé der Arbeit im Pilotprojekt der vergangenen  drei Jahre an der Schule gezogen wurde und die speziellen Erfordernisse für die hier lernenden Jugendlichen verdeutlicht werden konnten. Die iRSS ist die erste Sekundarschule im sozialen Brennpunkt innerhalb Deutschlands, die an MUS-E partizipiert, was ohne die finanzielle Unterstützung vom Förderverein der Kurt Löwenstein-Oberschule e.V. nicht gelungen wäre. Besuche des Yehudi Menuhin Forums, des Bundeshauses (Parlament) und weiterer Institutionen  standen auf dem gut durchdachten und effektiv gestalteten Programm, wofür an dieser Stelle Dank an Werner Schmitt steht.

Am 17ten Januar 2024 kam es erneut zum regelhaften Austausch zur Fortführung der MUS-E-Klassen an der iRSS. Dazu war die Programmleiterin und Koordinatorin für Berlin

Jenny Schmiedel im Gespräch mit dem für kulturelle Bildung verantwortlichen Paul Alfred Kleinert. Die Kunstklasse von Fabrizia Vanetta und Alice Thoms wurde miteinander besucht,               der Fahrplan für die kommende Zeit besprochen und es wurden neue Ideen  für Synergien mit Projekten an der iRSS sowie die Einbindung der Arbeit in den Sozialraum vor Ort entwickelt.

 

Am 23sten Januar 2024 trafen Lehrkräfte (Alice Thoms, Nadja Junginger und Michael Schlecker-Feldt von der iRSS, Anke Forst und Nadjana Herrmann von der Sophie Brahe Schule) und weitere Zuständige (Dr. Vera Dünkel vom Röntgenprojekt und Paul Alfred Kleinert, zuständig für die kulturelle Bildung an der iRSS) einander, um zum Fortgang und eine mögliche Verschränkung des MUS-E - mit dem Röntgenprojekt zu sprechen. So wurde beschlossen, ab dem Schuljahr 2024/25 eine weitere, dieses Mal thematisch gebundene MUS-E - Klasse an die Schule zu holen und die Theaterarbeit zu Wilhelm Conrad Röntgen und Sophie Brahe (s.u. der Rubrik "Projekte und Partner", dort zum Röntgenprojekt, auf dieser Netzseite) auf diese Weise in Synergie fortzuführen.

Auch hier ist der Deutschen Röntgengesellschaft für die Bereitstellung der finanziellen Mittel zu danken.

 

 

Nach dem erfolgreichen Treffen mit der Geschäftsführung der  DRG,  Dr. Lohwasser und  Dr. Stavginski, am 15ten Februar des Jahres (Ergebnis: eine dritte MUS-E - KLasse kann eröffnet werden, die sich thematisch an das Röntgenprojekt der Schule anschließt, da die  DRG eine kostendeckende Förderung der avisierten Klasse über drei Jahre hin übernommen hat), gilt es nun, die strukturellen wie organisatorischen  Vorausssetzungen an der Schule zu treffen, wozu es am  20sten Februar mit der dafür in Frage kommenden Physiklehrerin Nadja Junginger zu einem ersten Gespräch kam, dem die Gespräche am 27.02. mit dem Mittelstufenkoordinator an der Schule, Michael Schlecker-Feldt, der Projektkoordinatorin, Dr. Vera Dünkel, und der Bauftragten für den Fachbereich Kunst, Alice Thoms, folgten. Zudem wurden die getroffenen Absprachen mit der Programmleiterin von MUS-E für Berlin, Jenny Schmiedel, am 28sten Februar besprochen, wohinzu  die unterstützende Physiklehrerin, Nadja Junginger, kam. Die Gespräche führte der für die  kulturelle Bildung  an der Schule zuständige Paul A. Kleinert. Die entsprechende Rückkoppelung zur Geschäftsführerin von MUS-E in Deutschland, Alexandra Paatsch, erfolgte ebenfalls im bezeichneten Zeitraum. So konnte eine Bündelung der Energiene sowie der erwünschte Synergieeffekt gelingen. Die nunmehr dritte MUS-E - KLasse an der Schule wird ab dem  Schuljahr 2024/2025 das kulturelle Leben der Schule bereichern.

Am 21ten März 2024 fand eine erste Verschränkung der Synergien zum gemeinsamen Projekt in spe von iRSS, DRG und MUS-E  statt. Das Filmteam der Blickwechsel Filmproduktion Hamburg mit Gerd Samland und Ulf Behrens, engagiert von von Seiten der DRG, besuchte ganztägig die Schule und erstellte einen Imagefilm, der im Mai fertig geschnitten zur Verfügung stehen soll.  Dr. Stavginski begleitete das Filmteam, das gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften und weiteren Verantwortlichen von der iRSS ganzen Einsatz bei der  Arbeit leistete. So auch die Klassenlehrerin Nadja Junginger, wie auch auf der hiesigen Photographie No. 4  (in Zählung von links) zu sehen ist.

 

Am 8ten April 2024 kam es zunächst zum Austausch auf Koordinations- und kultureller Ebene der beiden Schulen im Verbund ( Sophie Brahe Schule und  iRSS) zur engeren Zusammenarbeit und gemeinsamen Projekten.Neben sportlichem Austausch wurden Veranstaltungen und Projekte geplant, deren Umsetzung bereits im kommenden Schuljahr erfolgen und die eine durative Ausführung nach sich ziehen soll. Auch die Erweiterung des Röntgenprojektes in Verbindung mit MUS-E wurde dabei in den Blick genommen. Zunächst soll der bedachte Weg über die Ausweitung des Brahe-Röntgen-Projektes in künstlerischer Hinsicht via Kunstkurs im Darstellenden Spiel erfolgen, späterhin sollen weitere innerschulische Verzahnungen erfolgen.

 

Am 3. Mai 2024 stellte sich die ab dem Schuljahr 2024/2025  mit der Physiklehrerin Nadja Junginger zusammenarbeitende Künstlerin Antoanetta Marinov an der Schule vor. Hierbei greift zum ersten Mal die Verschränkung des MUS-E - und Röntgenprojektes in Synergie (s.o.), wofür wiederum die DRG (Dank!) das finanzielle Fundament legte. In der Reihenfolge von links nach rechts (in der Draufsicht auf den beiden erstabgebildeten Photographien) sind zu sehen: Nadja Junginger (Physik- und Biologielehrerin an der iRSS, sie wird die MUS-E - Klasse und die Arbeit der Künstlerin im künftigen 9ten Schuljahr als Klassenlehrerin begleiten), Paul Alfred Kleinert (kulturelle Bildung an der iRSS),  Jenny Schmiedel, (Programmleitung von MUS-E für Berlin) sowie Antoanetta Marinov (Konzeptionskünstlerin, Autorin und Kuratorin). Auch die Leiterin des Fachbereiches "Kunst" an der iRSS, Alice Thoms, war (späterhin, hier ohne Bild) mit von der Partie.