Das Röntgen - Projekt

Der Arbeitskreis „Wilhelm Conrad Röntgen“, bestehend aus Frau Dr. Dünkel (Kunsthistorikerin, externe Mitarbeiterin und Projektkoordinatorin), Frau Dr. Casagrande, Herrn Schlecker (Lehrkräfte),  Herrn Kleinert (kommissarischer Ansprechpartner der Schule für kulturelle Bildung - von rechts nach links in Bilddraufsicht) und, später hinzugekommen, Frau Schrickel (Lehrerin, s. auch "Projekte & Partner /Arbeitskreis Geschichte"), Frau Thoms (Lehrerin, Fachleitung Kunst) und Frau Dr. Köster-Eiserfunke (Lehrerin), hat es sich zum Ziel gesetzt, die Schülerinnen und Schüler der Röntgenschule zu dem Namensgeber unserer Schule zu informieren. Das Ziel des Arbeitskreises war und ist es, ab dem Schuljahr 2016/2017 den 7. Jahrgang im Rahmen eines dreitägigen Projekts auf spielerische und künstlerische Weise mit der Geschichte und dem Prinzip der Röntgenstrahlen vertraut zu machen. Im Sinne einer fortlaufenden Auseinandersetzung mit Wilhelm Conrad Röntgen ist im 10. Jahrgang, entsprechend dem Rahmenlehrplan  Physik, eine wissenschaftliche Vertiefung der Thematik geplant. Zudem dient dieser Arbeitskreis dem Anliegen, unseren aus sechs Stadtbezirken kommenden Schüler(inne)n Identifikationsmuster anzubieten, die ihnen eine Integration vor Ort erleichtern und sie befähigen, sich als "Schüler/innen der Röntgenschule" zu fühlen.

Am Ende des Schuljahres 2015/16 kam es zunächst zu einer Probephase des Projektes, im Schuljahr 2016/17 wurden die vorbereiteten Stationen dann mit der Bezeichnung "Bilder durch Röntgen?" Bestandteil des schulischen Bildungsangebotes. Das Angebot wird jeweils kritisch ausgewertet und durch hinzukommende Erarbeitungen erweitert. 

Im Anschluss an die Projekttage findet außerdem seit 2018 regulär eine  Schülerbildungsreise in Röntgens Geburtsstadt Remscheid-Lennep statt, an der bis zu 18 Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen teilnehmen. Einen dritten Baustein des Projekts stellt die Entwicklung eines Theaterstücks in Kooperation mit der Sophie Brahe Gemeinschaftsschule in Treptow dar (siehe Unten).

 

Wir freuen uns am Gelingen des Projektes, das, erstmals projektiert 2012, mittlerweile integraler Bestandteil der Schulkultur ist und sich einer hohen Akzeptanz bei Schüler(inne)n, Lehrkräften und  Mitarbeiter(inne)n erfreut. Die (unsererseits dankend angenommene) Unterstützung durch  verschiedene Institutionen spricht hier eine deutliche Sprache. 

 


unterstützt vom Förderverein der Kurt Löwenstein Oberschule e.V. 

 

Seit dem Schuljahr 2016/17 erfährt das Röntgenprojekt der Schule Förderung durch die

Deutsche Röntgengesellschaft e.V. zu Berlin. Die weitere Förderung bis  2021 wurde zugesagt - wofür wir herzlich Dank sagen.

Seit Januar 2020 wird unser Projekt zudem durch die Joachim Herz Stiftung und die Chaja Stiftung gefördert. Für die Unterstützung unserer Vorhaben bedanken wir uns herzlich!


Projekttage "Bilder durch Röntgen"

Seit 2016 finden zum Ende des 1. Schulhalbjahres für alle 7. Klassen die Projekttage "Bilder durch Röntgen" statt. In 6-9 Stationen lernen die Schülerinnen und Schüler Wilhelm Conrad Röntgen, seine Entdeckung und die vielfältigen Anwendungsgebiete der Röntgenstrahlen kennen, experimentieren mit Schattenbildern und erforschen die Zeit um 1900.

Vom 28.-30.1. 2020 fanden die fünften Projekttage "Bilder durch Röntgen" statt. Gleichzeitig war das Röntgenmobil "X-perimente" zu Besuch an der Schule (siehe Unten). Schülerinnen und Schüler der 10., der 7. und 8. Klassen sowie der Oberstufe an der Sophie-Brahe-Schule nahmen an den Experimenten zu den Themen Radioaktivität, Infrarot, Sichtbares Licht und Ultraviolette Strahlung teil. 

Impressionen der Projekttage 2020

Impressionen der Projekttage 2019

Mit großem Erfolg fanden vom 28.-30.Januar 2019 zum vierten Mal die Röntgen-Projekttage statt. In 9 Stationen konnten die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen über das Leben und Wirken Wilhelm Conrad Röntgens lernen, die Entstehung und Ästhetik von Schattenbildern erforschen, Röntgenfilme und die Zeit um 1900 kennenlernen sowie die Möglichkeiten bildgebender Verfahren erkunden. 

Die Ergebnisse der Projekttage wurden beim Kulturtag (31.01.2019) in der Cafeteria präsentiert. 

Wir danken der Deutschen Röntgengesellschaft für die finanzielle Unterstützung der Projekttage!

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Projektidee und übergeordnete Fragestell
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Röntgen-Projekt Ablaufplan für SuS_Vorl
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Mit freundlicher Unterstützung des
Jugend- und Kulturzentrums "Gérard Philipe" 
 


 

Das Röntgenmobil an der integrierten Röntgen Sekundarschule

Vom 23. bis zum 30.  Januar 2020 war das Röntgenmobil "X-Perimente" (Lennep/Mannheim) als seiner ersten Station der Reise durch Deutschland, an der integrierten Röntgen Sekundarschule Berlin-Neukölln (mit Standort-Treptow). Ein kundiges Kollegium von Mitarbeitern führte die Schülerinnen und Schüler in die Funktions- und Wirkungsweisen von Röntgengeräten und -technika ein.

 


Am 30. Januar kam es an der Schule zu einer Feierstunde, in der die Arbeit der Röntgenarbeitsgruppe über die Jahre hin, wie auch die Zusammenarbeit mit  dem Röntgen-Museum und dem Röntgen-Gymnasium zu Remscheid-Lennep im Beisein von zahlreichen Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft und Politik gewürdigt wurde. Schüler der 8. Klassen berichteten von der Bildungsfahrt 2019; Schülerinnen der 10. Klassen präsentierten ihre Erfahrungen mit dem X-perimente-Mobil. Auch der Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Martin Hikel, sprach Grußworte.

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AUSSTELLUNG "BILDER DURCH RÖNTGEN"

Vom 26. Februar bis 2. März 2020 waren in der „KungerKiezGalerie“ – in unmittelbarer Nachbarschaft der Schule – Schülerarbeiten und Ergebnisse des Röntgen-Projekts zu sehen. Die Ausstellung gab einen Überblick über die seit 2016 zum Thema „Röntgen“ stattfindenden Aktivitäten. Im Zentrum standen die Stationen der Projekttage „Bilder durch Röntgen“, die von Besuchern z.T. interaktiv nachempfunden werden konnten. So konnte jeder eigene Schattenkompositionen erschaffen oder Porträtsilhouetten zeichnen und damit ein Stück weit den Prozess und die Faszination des „Durchleuchtens“ mit Röntgenstrahlen nachvollziehen.

Auch Arbeiten aus dem Kunstunterricht waren zu bewundern: Einlinien-Drahtmodelle warfen grazile Schattenumrisse auf die Wände und Modelle von Atomen und Planeten kreisten eindrucksvoll über den Köpfen der Figuren Wilhelm Conrad Röntgens und Sophie Brahes.

Nahezu alle Lehrerinnen und Lehrer haben die Ausstellung mit ihren Klassen besucht. Bei den Schülerinnen und Schülern traf die Besichtigung auf sehr lebhafte und positive Resonanz. Wir danken der KungerKiezInitiative mit ihrer Galerie für ihre Gastfreundschaft!  Der Deutschen Röntgengesellschaft, der Joachim Herz Stiftung wie auch der Chaja Stiftung sei für die finanzielle Unterstützung gedankt.

 


Im Folgenden wird das Projekt in aufsteigender Chronologie dokumentiert


Besuch der Deutschen Röntgengesellschaft 2017

Am 23. Januar 2017 besuchten Mitglieder der Deutschen Röntgengesellschaft (Frau Ermisch, Herr Dr. Lohwasser, Herr Dr. Stavginski), die unser Projekt unterstützt hatte, die Schule und sahen sich die Projektabläufe, die Ergebnisse derselben sowie die zugehörige Ausstellung an.

Zuvor und im Anschluss kam es zu einem Erfahrungsaustausch, der ausgebaut werden und in eine kontinuierlichen Zusammenarbeit innerhalb der nächsten Jahre münden soll. Ein Schritt dahin war die Vorstellung unserer weitergeführten und verstetigten Konzeption zum Vorstandstreffen der DRG am 25. März 2017 in Berlin, wobei ein Besuch des Röntgenmuseums und -geburtshauses zu Remscheid/Lennep durch die Projektgruppe für Ende Juni 2017 geplant wurde. Die DRG stellte die entsprechende Förderung in Aussicht, der Kontakt zum Leiter des Deutschen Röntgenmuseums zu Remscheid-Lennep, Herrn Dr. Busch, wurde hergestellt, entsprechende Planungen auf dem Röntgenkongress in Leipzig (s. U.) abgesprochen.

Röntgenkongress in Leipzig 2017

Besuch des Arbeitskreises in Lennep 2017

Nach der Einladung unserer Schule zum Besuch des Röntgenkongresses in Leipzig von Seiten der DRG  war die Röntgenprojektgruppe vom 28. -30. Juni 2017 in Remscheid und Lennep. Hier fanden am Deutschen Röntgenmuseum, am Röntgen-Gymnasium zu Remscheid-Lennep, in der Stadtverwaltung Remscheid sowie am Jugendclub "Die Welle" in Lennep Absprachen zu einer künftigen Zusammenarbeit statt.  Unser besonderer Dank gilt Herrn Dr. Uwe Busch (Leiter des Deutschen Röntgenmuseums) für seine umfassendenden und wohlbedachten Vorbereitungen, Herrn Dick (Leiter des Schülerlabors vor Ort), Frau Heyl (Museumspädagogin), den Herren Benkert und Lippert (Fachbereichs- und Schulleiter und am Röntgen-Gymnasium zu Lennep), Neuhaus und Zimmermann (Fachdezernent BJSGS und leitender städtischer Verwaltungsdirektor zu Remscheid) sowie Herrn Pluszynski (Geschäftsführer des Jugendclubs "Welle") für die gute und effektive  Begleitung unserer Arbeitsgruppe. Auch hier greift eine Förderung der Deutschen Röntgen Gesellschaft (Berlin), für die wir uns herzlich bedanken.

 

Arbeitstreffen

Am 4. Oktober 2017 erreichte uns von Seiten der DRG die gute Nachricht, dass die Projektförderung weiterhin gewährleistet sei.

Am 6. Oktober traf sich die Projektgruppe (Prisca Schrickel, Dr. Vera Dünkel, Michael Schlecker, Dr. Vanessa Casagrande und Paul A. Kleinert - von rechts nach links in der Draufsicht) an der Röntgenschule, um die Strukturplanung für das künftige Geschehen zu bedenken.

 

Am 7. November kam es zu einem  weiteren Treffen dazu mit Dr. Stefan Lohwasser (Geschäftsführer der DRG) an der Geschäftsstelle der DRG Berlin (begleitet von Sandra Ermisch, die von Anfang an in den Prozess eingebunden war), für Dezember 2018 wurde der Austausch zum Erstdurchgang der Schülerbildungsreise (s.U.) und zur Förderungsstruktur vor Ort (Remscheid) mit Dr. Uwe Busch (Direktor des Deutschen Röntgen-Museums zu Remscheid-Lennep) geplant, für Juni 2018 der daraufhin erfolgende erste reguläre "Schule am anderen Ort"-Austausch Berlin-Lennep (Remscheid).

 

Zu Besuch bei der DRG

Erste Schülerbildungsfahrt nach Lennep 2017

 

 Vom 11. – 14. 12. 2017 fand erstmalig eine Schülerbildungsreise in Wilhelm Conrad Röntgens Geburtsstadt Lennep (heutiger Stadtteil von Remscheid), Nordrhein-Westfalen, statt. Vom 4. -7. Juni 2018 hat die zweite Reise stattgefunden und im Mai 2019 wurde die dritte Fahrt durchgeführt. Herauszuheben ist die gute Zusammenarbeit mit dem Röntgen-Gymnasium, dem Deutschen Röntgenmuseum zu Remscheid-Lennep und dem Jugendzentrum "Die Welle".

Wir danken allen Beteiligten vor Ort für das Gelingen dieser Fahrten und der Deutschen Röntgengesellschaft für die finanzielle Unterstützung! 

Zwei Schülerinnen erkunden das nachgebaute Arbeitszimmer Röntgens.

Der Museumsdirektor Herr Dr. Busch begrüßt die Berliner Schüler im Glaskasten des Röntgen-Museums.

Blick ins Innere einer Mandarine mit dem Computertomografen. 

 Eine Schülergruppe beantwortet konzentriert die Fragen der Museumsrallye im Raum der modernen medizinischen Bildgebung.


 

Berliner Röntgen-Schüler haben in Lennep

Forschergeist entdeckt

 


Arbeitstreffen 2019

An einem weiteren Vorbereitungstreffen zur Fortführung des Projektes nahmen am 8. April 2019 Dr. Vanessa Casagrande, Dr. Nora Köster-Eiserfunke, Michael Schlecker, Dr. Vera Dünkel, Prisca Schrickel, Alice Thoms (von links nach rechts in der Draufsicht gesehen) und Paul A.Kleinert  (ohne Photographie) Teil. Neben den vorbereitenden Absprachen zur Röntgenfahrt wurden die Röntgenprojekttage ausgewertet. 

 

Zur Auswertung der Röntgenfahrt nach Lennep traf sich am 27. Mai die Röntgen-Projektgruppe erneut. Ein weiteres Treffen zu Dokumentationsfragen und Schulalltagseinbindungen machte sich notwendig.

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Theaterprojekt "Sophie trifft Wilhelm Conrad"

Sophie Brahe (1559-1643) war die Schwester des dänischen Astronomen Tycho Brahe und selbst eine der wichtigsten Gelehrten der frühen Neuzeit, die auf Gebieten der Literatur, Medizin, Botanik, Chemie, Mathematik und Astronomie bewandert war. Zusammen mit ihrem Bruder führte sie (trotz Fehlen eines Teleskops) genaueste Himmelsbeobachtungen und astronomische Berechnungen durch, verfasste einen Fixsternkatalog und studierte 1572 die Erscheinung einer Supernova – ein entscheidender Schritt auf dem Weg vom geozentrischen zum heliozentrischen Weltbild.

Wilhelm Conrad Röntgen (1845-1923) war Physikprofessor an der Universität Würzburg und befasste sich mit der Leitung von Elektrizität im Vakuum, als er dank bildgebender Oberflächen 1895 die später nach ihm benannten Strahlen entdeckte, welche feste Körper durchdringen und das Schattenbild ihres Inneren aufzeichnen konnten. Seine Entdeckung war die Erfindung eines revolutionären Bildverfahrens und ein entscheidender Schritt auf dem Weg der Erforschung kleinster Teilchen der Materie, der Atome.


                                                                                                                                                                                                                                                                      Sophie Brahe (1559 - 1643)                                    Conrad Wilhelm Röntgen (1845 - 1923)                                  

 

Das Projekt zielt darauf, die Schüler/innen der Röntgen-Sekundar-Schule in Berlin Neukölln und der weiterführenden Sophie-Brahe-Gemeinschaftsschule in Berlin Treptow zur Identifikation mit den Namensgebern ihrer Schulen zu befähigen. Inhaltlich baut das Projekt auf die an der Röntgen-Schule in den 7. Klassen jährlich stattfindenden Röntgenprojekttage „Bilder durch Röntgen“ auf. Es ist Teil der Kooperation und des geplanten Austauschs zwischen Röntgens Namen tragenden Bildungseinrichtungen in Berlin und Remscheid-Lennep. 

 

Über die Verschränkung der Lebensläufe von Röntgen und Brahe werden Lebensprozesse aufgegriffen, die sich für Identifikationsabläufe der Schüler/innen der diese Namen tragenden Schulen anbieten. Ziel war zunächst die Erarbeitung und Aufführung eines Theaterstückes, in dem beide Persönlichkeiten fiktiv miteinander in Dialog treten. Über ein Schuljahr hin wurde mit Schüler/innen ein Stück entwickelt und umgesetzt, das 2018 dreifach zur Aufführung kam. Die Proben fanden im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts Darstellendes Spiel an der Sophie-Brahe-Schule statt. 

Diese Aufführungspraxis soll auch in Zukunft einen Bestandteil der gemeinsam gelebten Begegnung von Schüler/innen der Röntgen- Sekundar - und Sophie Brahe -Schule bilden; dabei gilt es, in einem sich stetig erneuernden Prozess mit den Jugendlichen gemeinsam das zu Spielende zu erarbeiten und hierdurch Identifikations- und Selbstwirksamkeitserfahrungsvorgänge zu fördern. Geplant war, bis zum Röntgenjubiläum 2020 die Aufführung eines neu entwickelten Stücks nach Remscheid zu bringen. 

 

Die Koordinationsgruppe, bestehend aus Dr. Vera Dünkel (externe Mitarbeiterin für Projektkoordination), Christiane Urbanz (Oberstufenkoordinatorin an der Sophie Brahe Schule), Steffen Lüder (Lehrkraft an der Sophie Brahe Schule), Michael Schmitz (Theaterpädagoge der KungerKiezInitiative) und Paul A. Kleinert (kulturelle Bildung an der iRSS), trifft sich regelmäßig zu vorbereitenden Aktivitäten (zuletzt im Januar 2020).

 

 

Seit Oktober 2019 erarbeiten Schülerinnen und Schüler des Kurses Darstellendes Spiel an der Sophie-Brahe-Schule (12. Klassen) unter der Leitung von Steffen Lüder und Michael Schmitz ein Stück mit dem Arbeitstitel "Die Unbekannten", das im März 2020 in Remscheid-Lennep in der Aula des dortigen Röntgen-Gymnasiums zur Aufführung kommen sollte. Wegen verordneter CV-Prophylaxe wurden die vorbereiteten Aufführungen abgesagt. Wir hoffen, die Aufführungen im nächsten Jahr nachholen zu können.

 

"Sophie trifft Wilhelm Conrad" ist ein Gemeinschaftsprojekt  der integrierten Röntgen Sekundar- und Sophie Brahe Gemeinschaftsschule in  Zusammenarbeit mit der KungerKiezInitiative und dem Jugendkunst- und Kulturzentrum "Gérard Philipe", gefördert von der Deutschen Röntgengesellschaft, der Chaja Stiftung  und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen via FEIN-Mittel des Bezirksamtes Treptow-Köpenick.