Repair- Café trifft Arbeitslehre -

Reparieren und Berufliche Bildung in Berlin

Seit dem Schuljahr 2015/16 laufen die Vorarbeiten für das o.g. Projekt. Beteiligte in dieser Phase sind engagierte Lehrkräfte (Reinhold Hoge und Felix Braun), der Kooperationspartner "Stiftung Pfefferwerk" (Anja Müller, Margitta Haertel), die Gemeinwesenarbeit der Schule (Paul A. Kleinert) sowie Mitglieder der AG "Reparieren und Berufliche Bildung in Berlin".
Integriert in den Ganztagsbetrieb der Schule, wird das "Repair Café"  seine Pforten an der integrierten Röntgen Sekundarschule nach den Sommerferien 2016, also im Schuljahr 2016/17 öffnen; eine ausführliche Konzeptdarstellung erfolgt demnächst an dieser Stelle. Zu den Perspektiven des Projektes an dieser Stelle soviel zuvor: die weitere Öffnung der Schule in das umgebende Gemeinwesen, berufliche Orientierung, Förderung von Nachhaltigkeit, Sprachbildung und das generationsübergreifende Miteinander sind Zielvorgaben, die von allen Beteiligten angestrebt werden und ihrer Umsetzung harren.
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Erstes Treffen an der integrierten Röntgen Sekundarschule: Felix Braun (in Draufsicht vorn links im Bild) stellt am 4ten März 2016 das Konzept des Repair Cafés an der Schule vor.

Das zweite Treffen an der Schule  wird für den 24sten Juni vereinbart.

Photographien vom Treffen an der integrierten Röntgen Sekundarschule vom 24.06.2016.

Bei diesem Treffen ging es um die Fragen des gemeinsamen "Wozu", "Wohin", "Wer", "Womit" und "Wann". Die entsprechenden Weichen wurden gestellt, Unwägbarkeiten benannt und einkalkuliert, die Kooperationspartner machten sich miteinander bekannt. 

 Ein weiteres Treffen des Arbeitskreises  fand am  5ten Oktober 2016, ebenfalls an der integrierten Röntgen Sekundarschule, Statt. Hier ging es um die künftige Organisation des Arbeitskreises und  die verschiedenen Aufgaben der Mitglieder;  so wurde Stefan Schridde  als Koordinator für die aus diesem Amt scheidende Anja Müller bestätigt  und  Reinhold Hoge stellte den Einstieg in die Arbeit des schulischen Repair-Cafés dar.

Am 11ten Januar 2017 fand , wieder an der integrierten Röntgen Sekundarschule, das Folgetreffen Statt. Zu diesem ging es um die Teilnahme an der Internationalen Gartenaustellung (IGA), um Aufgabenübernahmen dafür, die Erstellung eines gemeinsamen Logos und Briefkopfes  für künftige gemeinsame Schreiben und um die jeweiligen Einbringungsmöglichkeiten der Partner.

  Am 4ten April traf die Runde im Repair Café Kreuzberg "Kunst-Stoffe" an der Alexandrinenstraße 4 zusammen. Elisa Garrote war die Gastgeberin.

Themen waren dabei die weitere Ausgestaltung der vorgenommenen Arbeitsschritte und deren Ausbau, der bevorstehende Erfahrungsaustausch am 30.05.2017  (s.u.) und die Erweiterung des Kreises der Repair-Cafés an den integrierten Sekundar- und Gesamtschulen sowie  deren Zielvorgaben. Reinhold Hoge berichtete zu den (überwundenen) Fährnissen und den dabei gewonnenen Erkenntnissen beim Aufbau des Repair-Cafés an der integrierten Röntgen Sekundarschule zu Neukölln.

Am 30sten Mai des Jahres trafen sich am "Pfefferberg" (Schönhauser Allee 176   10119 Berlin  in Haus 14 ) in der Zeit von 16.00 - 18.00 Uhr  die Mitglieder von Repair Cafés mit.

der bereits beteiligten iRSS und den sich beteiligen wollenden integrierten Sekundar - und Gesamtschulen zu einem Erfahrungsaustausch.

Gastgeberin war Margitta Haertel von der Stiftung Pfefferwerk, die über Fördermöglichkeiten ihrer Institution informierte.

Reinhold Hoge und Felix Braun berichteten von den gemachten Erfahrungen aus dem Pilotprojekt "Reparieren und berufliche Bildung in Berlin - Repair Café trifft Arbeitslehre"

an der intergrierten Röntgen Sekundarschule Berlin-Neukölln (gefördert von der "Stiftung Pfefferwerk" und unterstützt vom Förderverein der Kurt Löwenstein Oberschule e.V.),

Elisa Garrote Gasch vom "Repair Café Kreuzberg" und Tom Hansing von der "Stiftung Anstiftung-Ertomis"  aus ihren Projekten, moderiert wurde das Ganze von Harry Funk

("Zukunft gestaltet Schule").

Bei den Treffen am 14.06. 2017 und am 26.06. 2017 an der integrierten Röntgen Sekundarschule von Neukölln  (am Standort Treptow) ging es um einen möglichen  Zertifizierungsprozess von Repair Cafés  als Anbieter von Langzeitpraktika für Schüler/innen, die anderweitig unterzukommen Schwierigkeiten haben. Das Ganze mit Blick auf ein gelingendes Schulabschlussgeschehen.

Mit am Tisch die Vertreter/in einer Stiftung, eines Jugendberatungshauses, der Senatsverwaltung, freier Träger und der Schule.

Wir danken an dieser Stelle Elvira Kriebel vom DPW für die gute Beratung.

 

 

 

 

Zum Treffen  der "Zertifikationsgruppe" am 12.09. 2017 bei  "Murks? - Nein Danke! e.V."  am Markgrafendamm 16 in 12245 Berlin-Friedrichshain (Nähe S-Bahnhof "Ostkreuz")

ging es um die Einbindung unseres Unterfangens in das "Netzwerk Stiftungen und Bildung" und die Erweiterung des Pilotprojektes an der intergrierten Röntgen Sekundarschule

auf andere Schulen. Hierfür wurde gemeinsam ein entsprechendes Schreiben erarbeitet.

 

 

Der Termin für ein nächstes Treffen findet sich nach den entsprechenden Absprachen an dieser Stelle.