Vom 2. Mai bis 06.Mai 2016

 

Die gemeinsame Bildungsreise mit Eltern der Schule nach Istanbul

 

Unterstützt durch den Förderverein der Schule und der Stiftung Bildung

 

 

 

 

Wir, der Förderverein der Kurt-Löwenstein Oberschule e.V. und die Stiftung Bildung, sind Stolz darauf, dass im Zuge unserer Elternarbeit türkische und arabische Frauen gemeinsam diesen Schritt gehen und damit beide Kulturkreise einvernehmlich einen geplanten Wunsch in die Tat umsetzen. Das gemeinsame Elternfrühstück, durchsetzt mit einem regelmäßigen Bildungsangebot eines türkischen Kinder- und Jugendtherapeuten, zeigt bei den Frauen sichtbare Erfolge. Unsere aufsuchende Elternarbeit hinterlässt mit der gemeinsamen Reise erkennbare Spuren.  Miteinander reden bedeutet nicht immer, sich auch zu verstehen. Sich gemeinsam über persönliche Grenzziehungen hinweg durchzusetzen und aus der Absicht eine Tat werden zu lassen, ist hingegen Ausdruck gemeinsamer Begegnung, Entschlossenheit und Stärke.

 

 

Der Förderverein der Schule und die Stiftung Bildung begrüßen das Projekt in jeder Hinsicht. Die eigentlichen Reisekosten wurden von den Teilnehmerinnen selbst getragen. Der Förderverein und die Stiftung Bildung trugen in Form einer Spende zur Unterstützung der Reise bei. Dafür möchten wir uns recht herzlich bedanken.

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Unternehmungen wurden gemeinsam gemacht - weil es alle so wollten!

 

 

 

 

 

 

Istanbul hat viel zu bieten, jeder Platz hat seinen besonderen Reiz. Wir wollten alles sehen.

 

 

 

 

 

 

Bei einem Moscheebesuch ist eine Kopfbedeckung Pflicht.

 

 

 

 

Eines steht jetzt schon fest - Im nächsten Jahr sind wir wieder alle zusammen und dabei !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elternarbeit

Elternarbeit an der Schule (Songül Aslan seit 09.2006)

 

Häufig sind defizitäre soziale und/ oder kulturelle Problemlagen der Hintergrund für Schulmüdigkeit und andere Auffälligkeiten Jugendlicher. Erziehungsstrukturen seitens der Eltern greifen nicht mehr, kulturelle Problemlagen verstärken Fremdheitseffekte. Dem gegenzusteuern, ist eine aufsuchende Arbeit mit entsprechender Kenntnis des Milieus und des jeweiligen Migrationhintergrund nötig.

Motivation und Information der Eltern stehen hier im Vordergrund, das langfristige Ziel ist die „Beheimatung“ an Schule („Wo meine Kinder aufwachsen, bin ich zu Hause“, Zitat einer Mutter). Dazu ist der Aufbau einer Willkommenstruktur notwendig.

Der Betrieb des Elterncafés der Schule*, an dem für Eltern Schulleben erlebbar wird und wo Informationsveranstaltungen rund um Schule, Kultur und Gemeinwesen stattfinden ist fester Bestandteil der Elternarbeit. Ebenso werden seitens der Elternarbeit der Schule Exkursionen für die Eltern angeboten, die ihnen den Sozialraum in kultureller Hinsicht näher bringen.

Ergänzend hierzu wird eine entsprechende Beratung und hilfreiche Vermittlung gewährleistet: So wird jeweils donnerstags von 09.00 - 11.00 Uhr (Standort Wildenbruchstraße 53, Raum 9) eine Elternsprechstunde mit Beratungs- und Vermittlungsangebot vorgehalten, werden die Eltern und Jugendlichen bei den entsprechend anstehenden Aktivitäten von Seiten der Schule und des Fördervereins unterstützt.

 

Elternsprechstunde:

Donnerstag: (Wildenbruchstraße 53, 12435 Berlin-Treptow, Raum 9)

jeweils von 09.00 - 11.00 Uhr

Ansprechpartnerin: Songül Aslan (Elternarbeit)

Telefon: 2902 764 15 • Email: elternarbeitkls@yahoo.de

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Aufsuchende Elternarbeit an der Röntgen - Schule
Eine Gesamtbetrachtung der Arbeit.
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Manchmal fragen Schüler: Was machen eigentlich meine Eltern?
Was meine Eltern machen.pdf
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* zu Zeiten finanziert aus Mitteln des EU-Fonds „Soziale Stadt“ mit Unterstützung des „Quartiersmanagements Schillerpromenade“